Die Römer nannten diesen Landstrich „catena mundi“, das Ende der Welt. Bis heute ist Mazedonien ein unbekanntes Reiseland. Vom Balkankrieg verschont geblieben, bietet es uns heute trotzdem oder gerade deswegen ein reizvolles Urlaubsziel, abseits der großen touristischen Strömungen. Spuren der turbulenten Geschichte dieses kleinen Landes können wir überall entdecken. So finden sich neben antiken Ausgrabungen mittelalterliche Festungen und orthodoxe Klöster. Anderorts locken türkische Bäder, verstecken sich winzige Felsenkirchen und beeindruckende sozialistische Baudenkmäler.

 

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